Mein Ansatz

Mein Ansatz

„Im Anfang war das Wort“, so steht es in der Bibel geschrieben (Joh, 1,1).

Das Wort war „im“ Anfang, nicht „am“ Anfang. Das Wort (bzw. der Gedanke) „wurde“ nicht, er war schon da. Und zwar „im“ Anfang, weil er nicht erst erschaffen werden musste.

Es geht hier nicht um einen bestimmten Anfang, sondern es gilt: Wie weit man auch in Gedanken in der Zeit zurückgehen mag, welchen Anfang man auch in Augenschein nimmt, das Wort bzw. besser der Gedanke waren schon da.

Während das Wort bzw. der Gedanke bereits da waren, „wurde“ die Schöpfung erst, d.h. der Gedanke hat die Schöpfung erst ermöglicht. Das Wort „war“ da, die Schöpfung aber „wurde“. Und zwar „durch“ das Wort, also den Gedanken.

Sie können sich die Dinge in der Schöpfung nacheinander anschauen. Sie werden nichts finden, was nicht auf das Wort, also einen auslösenden Gedanken, zurückzuführen ist.

Genau dies ist der Ansatz allen meines Handelns und Wirkens. Erst muss ein Gedanke „geboren“ sein und im Unterbewussten „wirken„, erst dann kann sich daraus etwas manifestieren.

Für mich als Physiker war es spannend zu erkennen, dass alle Materie erst einmal „gedacht“ werden muss, um sich manifestieren zu können. Genau darum „entwickeln“ sich die Wissenschaft und die Technik schrittweise nacheinander. Erst muss etwas Neues „gedacht“ werden, das auf Bestehendem aufbaut, bevor es „entwickelt“ werden kann.

Dementsprechend ist es von entscheidender Bedeutung, das Denken zu verändern, wenn man Änderungen im Leben erreichen will. Wer immer das gleiche denkt, darf sich nicht wundern, auch immer die gleichen Ergebnisse zu erzielen.

Das Denken ist jedoch nicht die alleinige Lösung, um bei uns als Menschen Änderungen im Erleben, sprich in der Realität, zu erreichen. Das, was man denkt, wird noch lange nicht eintreffen. Man „muss“ es „glauben“ und darauf „vertrauen„. Und zwar uneingeschränkt ohne jeden Zweifel.

Dieses „glauben“ und darauf „vertrauen“ lokalisiert sich nicht im Bewusstsein (Ego), sondern im Unterbewussten, auch Unterbewusstsein genannt, wobei mir der Begriff unpassend erscheint, weil das Unterbewusste kein eigenes „sein“ hat.

In fast allen meinen Büchern erläutere ich, wie uns das Unterbewusste steuert. Vergleicht man es mit einem Computer, dann entspricht unser Bewusstsein in etwa der Rechenkapazität eines ersten einfachen Zuse-Rechners, das Unterbewusste jedoch einem zukünftigen Quantencomputer.

Das Bewusstsein kann noch nicht einmal gleichzeitig an die Farbe „Rot“ und die Zahl „Drei“ denken. Keine Chance, es geht nur alternierend. Das Unterbewusste steuert währenddessen problemlos alle Körperfunktionen und speichert dazu alle Bilder und Emotionen ab, so dass man sich noch im hohen Alter, z.B. mittels Hypnose oder auf Grund des Madeleine-Effekts, an Emotionen, Bilder und Gerüche aus der Kindheit erinnern kann.

Die Folgerung daraus ist, dass es bei weitem nicht ausreicht, das Bewusstsein, also die Gedanken, positiv auszurichten, sondern der entscheidende Punkt, um Veränderungen im Leben, im Beruf und für maximalen sportlichen Erfolg zu erreichen, ist es, das Unterbewusste zielführend positiv zu beeinflussen.

Und wie ich dies sehr erfolgreich umsetze, beschreibe ich ausführlich in meinen Büchern (siehe Bücherübersicht) und verkürzt auf meinen Webseiten, z.B. siegersystem.de und der-counselor.de, aber auch in anderen Teilbereichen der von mir konzipierten holistischen (ganzheitlichen) Omniavision (omnia.vision).

Es geht bei mir grundsätzlich darum,

  • einen veränderten Blickwinkel zuzulassen
  • Blockaden und Glaubenssätze zu substituieren
  • ggfs. karmische oder traumatische Belastungen aufzulösen
  • das eigentliche „Warum“ eines Menschen zu erkennen, also was jemand wirklich-wirklich-wirklich will
  • zwischenmenschliche Dissonanzen zu harmonisieren
  • einen echten, tief verwurzelten Teamspirit zu kreieren
  • ein Sieger-Gen zu aktivieren und das Selbstvertrauen massiv zu puschen
  • und nicht nur das so oft benannte Mindset neu auszurichten, sondern tief im Unterbewussten anzusetzen, um dauerhaft eine intrinsische Motivation und Positivorientierung zu manifestieren.

Das, was man unbedingt will und woran man ohne jeden Zweifel glaubt bzw. worauf man zu 100% vertraut, wird man auch erreichen können. Sowohl im Privaten, als auch im Beruf, als auch im Profisport.

Beispiel: „Die Lust aufs Gewinnen ist ein unendlich viel besserer und erfolgreicherer Motivator, als die Angst vorm Verlieren.“

Dafür ist es wichtig, sich nur auf das zu fokussieren, was man unbedingt möchte, z.B. beim Fußball ohne Gegentor zu bleiben, anstatt sich auf das (z.B. im Training) zu konzentrieren, was man vermeiden möchte.